Zwangsvollstreckung

Welche Auswirkungen hat die Zwangsvollstreckungsreform für Sie?


Unter dem Eindruck steigender Kosten für Zwangsvollstreckungsmaßnahmen und einer höheren Komplexität der Antragstellung ist es besonders wichtig, Forderungsausfällen vorzubeugen und frühzeitig geeignete Maßnahmen bei Zahlungsverzug des Schuldners einzuleiten. Creditreform bietet Ihnen einen optimalen Mix aus Maßnahmen zur Risikoprävention und zur Reduzierung von Zahlungsausfällen.


Besonders in der Prophylaxe von Forderungsausfällen zeigen Creditreform Auskunftsprodukte ihren unverkennbaren Mehrwert, indem sie Informationen aus den unterschiedlichsten Quellen verdichten und bewerten. So haben Sie schnell und einfach einen Überblick über die Zahlungsfähigkeit Ihres Kunden.

Die Reform des Zwangsvollstreckungsrechts erweitert das Handlungsspektrum, erhöht aber auch die Notwendigkeit, profundes Wissen über Zwangsvollstreckungsmöglichkeiten und Alternativen vorzuhalten.

Für die Inkasso-Spezialisten von Creditreform gehört dies zum Tagesgeschäft. Neben dem rechtlichen Hintergrundwissen greifen sie auf die umfangreichen Erfahrungen der täglichen Praxis und einer engen Kontaktpflege zu Gerichtsvollziehern und Rechtspflegern zurück.

So vermeiden Sie, dass Sie „gutes“ Geld dem „schlechten“ hinterher werfen.

Einführung verbindlicher Formulare

Standardisierungen führen üblicherweise zu einer einfacheren und effizienteren Bearbeitung von Vorgängen. Aus diesem Grund sieht die Reform des Zwangsvollstreckungsrechts in § 753 Abs. 3 ZPO auch die Einführung verbindlicher Auftragsformulare vor. Seit dem 01.03.2013 können richterliche Durchsuchungsanordnungen sowie Pfändungs- und Überweisungsbeschlüsse wegen Unterhaltsforderungen und gewöhnlichen Geldforderungen nur noch mit den vom Bundesrat beschlossenen Formularvorlagen beantragt werden. Später sollen auch in den übrigen Bereichen der Zwangsvollstreckung verbindliche Formulare Einzug erhalten.

Neues Offenbarungsverfahren

Die Flexibilisierung der Zwangsvollstreckung umfasst auch eine Reform des Offenbarungsverfahrens. Während die Abgabe der eidesstattlichen Versicherung und die Eintragung in das Schuldnerverzeichnis in der Vergangenheit synchron verliefen, erfolgt im neuen Zwangsvollstreckungsrecht eine strikte Trennung zwischen der Abnahme der sogenannten Vermögensauskunft und der Veröffentlichung der Information darüber im Schuldnerregister.

Wir beraten Sie gerne über die Möglichkeiten, wie Sie Ihren Forderungen Nachdruck verleihen können.

Auf Ihren Wunsch können wir den gerichtlich erworbenen Titel auch weiterverfolgen. Und zwar im Creditreform Überwachungsverfahren, bei dem wir Ihren Schuldner bis zu 30 Jahre lang im Auge behalten.

Schaubild: Voraussetzungen für die Eintragung in das Schuldnerregister (§ 882c ZPO)
Schaubild: Voraussetzungen für die Eintragung in das Schuldnerregister (§ 882c ZPO)

Vorteile

  • Wirtschaftlichkeitsanalyse vor Einleitung von Zwangsvollstreckungsmaßnahmen
  • Hohe Erfolgswahrscheinlichkeit durch zielgerichtete Zwangsvollstreckung
  • Individuelle Betreuung durch geschulte Spezialisten
  • Beachtung aller gesetzlichen Formularvorgaben
  • Engmaschiges "Best-Practice" Netzwerk

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Broschüre Zwangsvollstreckung

(PDF, 1.4 M)

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